Die geheimnisvolle Stadt

Hallo ihr Lieben,

 

pünktlich zum Valentinstag gibt es wieder eine neue kleine Geschichte von mir. Es ist meine dritte Einsendeaufgabe von meinem Fernstudium. Ich bin gespannt wie sie Euch gefällt und bin neugierig auf Eurer Feedback.

In der Aufgabe ging es darum, ein Bild zu beschreiben. Das Bild ist weiter unten im Text zu sehen.

 

Ich wünsche Euch allen einen schönen Valentinstag :-) 

 

Eure Sandra

 

©Sandra König

Die geheimnisvolle Stadt

 

 

Mit weit ausgebreiteten Armen schließe ich meine Augen und genieße die Sonne auf meiner Haut. Jeden einzelnen Strahl nehme ich in mir auf. Der laue Sommerwind weht mir um die Nase. Wellen peitschen gegen die Klippen und ich höre das Meer rauschen. Eine Weile lass ich die Zeit stillstehen und genieße den Moment. Plötzlich höre ich ein Geräusch und öffne meine Augen. Zwei Jungs spielen mit dem Ball und laufen die Treppen hinunter. Mir bleibt der Atem stehen und ich hoffe, dass keiner fällt. Die kleinen Gassen schlängeln sich die Stadt entlang und wirken dabei geheimnisvoll. Mein Blick schweift über die Stadt. Vom höchsten  Punkt Santorins aus habe ich einen wunderbaren Überblick. Dabei bleiben meine Augen an einer Kirche hängen.

Santorin, Griechenland   (Quelle: Brad Pict-Fotolia)

Sie wirkt historisch und einladend. Santorin ist eine kleine Insel in Griechenland, welche von dem Ägärischen Meer umgeben ist. Meine Freundin hatte mir die Insel empfohlen, da ich es liebe stundenlang in der Hitze zu liegen. Die Sonne ist von Juni bis September besonders warm und es regnet zu dieser Zeit selten. Mit seinen 25 Grad lädt das Meer zum Baden ein. Damit ich nicht weiter vor mich hin träum, beschließe ich, langsamen Schrittes durch die kleinen Gassen runter an den Strand zu gehen. Die Menschen sitzen fröhlich in Bars oder Cafés zusammen, trinken Kaffee und genießen die Sonne. Sie begrüßen mich freundlich und einer der Einwohner zeigt mir den Weg zum Strand. Der Gang zur Bucht schlängelt sich durch schmale Wege weiter nach unten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich den Strand erreicht und schaue nach oben auf die Stadt. Als ich unten am Strand stehe, sehe ich die Stadt aus einem anderen Winkel. Wie eine aufgebaute Pyramide schaut sie aus. Die kleinen Gassen sind von hier aus nicht zu sehen. Die Kirche auf dem Berg erstrahlt in voller Pracht. Santorin wirkt von der Küste aus gesehen noch geheimnisvoller.

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Barbara Nebenfuehr (Sonntag, 14 Februar 2016 14:46)

    liebe Sandra,
    es läst sich wunderbar lesen. Mach mal weiter so du schaffst das!!!
    Weiterhin viel Erfolg
    lg Babs

  • #2

    Marion (Montag, 29 Februar 2016 23:38)

    Hi Du, man hat wirklich das Gefühl dort zu sein. Richtig schön!!! ☀️
    LG Marion

  • #3

    Karin Pfirschke (Samstag, 04 Juni 2016 15:27)

    Super,weiter so.
    Wünsche Dir viel Erfolg.
    L:G: Karin